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Osmose - Schutz

Bei neueren GFK-Yachten ist die Yachtbeschichtung mit dickschichtigen Epoxid-Anstrichen gleichzeitig als Osmoseschutz anzusehen. Blasen- und kapillarfreie Beschichtungen bilden eine Barriere gegen den osmotischen Druck aus dem Wasser in Gelcoat und Laminat. Über die Hintergründe der Osmose erfahren Sie mehr auf den Websites der Yachtfarbenhersteller.

Osmoseschutz sollte immer mit dem Strahlen der zu schützenden Fläche beginnen. Als Strahlmittel kommen hier Glasperlen oder Granatsand in Frage, der Granatsand sollte trocken
oder feucht bei vorhandenen Altanstrichen oder harten Gelcoats bevorzugt werden.

Das Strahlverfahren öffnet bereits jetzt im Gegensatz zum Schleifen die oberen Zellen im Gelcoat, die bekanntlich als erste Angriffsflächen für die beim Skipper verhasste Osmose gelten. Ursache dafür ist ist das senkrecht auf die Oberfläche prallende Strahlmittelkorn, das Blasen oder Zellen besser zum Zerplatzen bringt als z. B. eine Schleifscheibe.

Je nach Beschaffenheit der Gelcoatoberfläche kann dann in Absprache mit dem Auftraggeber der geeignete Beschichtungsstoff gewählt werden.

Kontakt Details

Dogan GmbH
Korügen 4
24226 Heikendorf
Tel.: +49 (0)431 30034485
Homepage: http://www.dogan-kiel.de
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